Wörld-Games reloaded

Auch dieses Jahr gab es wieder die Wörld-Games. Die Wörld-Games sind ein Tag für alle Wölflinge aus Gelsenkirchen, bei dem bei verschiedenen Spielen möglichst viele Punkte gesammelt werden müssen. Jede Wölflingsrunde sollte sich einen Ländernamen in Anlehnung an den Stammesnamen und eine dazugehörige Flagge ausdenken. Wir nahmen dieses Jahr als EvT´schland mit 5 Kindern an dem Spektakel teil.
Nach dem Einlauf der Länder ging es mit einem Kennenlernspiel los. Die ersten Punkte wurden dann beim Völkerball gesammelt. Danach ging es weiter mit Rennspielen wie Kettenfangen und Sechs-Tage-Rennen. Weil nach so viel Rennen erstmal die Batterie aufgetankt werden musste, gab es leckere Brühwürstchen als Mittagssnack.
Während des Essens wurde in der Halle der große Hindernis-Parcour aufgebaut. Man musste auf einer Bank balancieren, durch einen Kasten krabbeln, sich durch einen Slalom schlängeln, über weitere Käste klettern und nach einem beherzten Sprung vom Trampolin hangelte man sich wie Tarzan an einem Seil ins Ziel.
So einen tollen Parcour wollten auch die Leiter ausprobieren, also durfte sich ein Leiter von jedem Stamm auf machen um gegen die Uhr zu kämpfen. Unser Sven schlug dabei nicht nur die Uhr, sondern auch alle anderen Leiter und holte wichtige Punkte für EvT´schland.
Beim Final-Spiel ging es noch mal um 5 Extra-Punkte. Und es war ein Spiel, dass wir oft in den Gruppenstunden spielen: Krabbencatchen! Dabei geht man in Krabbenhaltung auf Händen und Füßen und versucht mit dem Popo nicht auf den Boden zu kommen. Das Ziel des Spiels ist es, die Gegner dazu zu bringen, mit dem Popo auf dem Boden zu kommen.
Philip und zwei Mädchen aus anderen Stämmen blieben zum Schluss übrig. Gegen die geballte Frauenpower hatte Philip aber keine guten Karten, und so wurde er dritter.
Nach dem Spiel zog sich der AK dann zurück um die Punkte zu zählen. Quälende Minuten verstrichen und als der AK endlich das Ergebnis verkündete, war die Freude in EvT´schland groß, denn die zweite Auflage der Wörld-Games gewannen wir. Also wurde der Pokal in die Höhe gestreckt und jede Menge Sieger-Fotos geschossen.
Danach ging es dann glücklich und stolz nach Hause

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